Die Blogs der ATE-Experten

User-Interface-Design von Universal-Apps

29. Juni 2015 von Torsten Schneyer

Als Universal-Apps bezeichnet Microsoft Apps, die so geschrieben und designed sind, dass sie auf unterschiedlichen Geräten laufen und  über den Windows Store vertrieben werden. Sie haben einen einzigen, gemeinsamen Code und passen sich an allerhand Zielplattformen an. Dazu gehören neben den üblichen Desktop-PCs und Smartphones auch Tablet-PCs und sogenannte „Phablets“, also Smartphones mit überdimensioniertem Bildschirm. Darüber hinaus sollen Universal-Apps außerdem auf Wohnzimmergeräten wie der Xbox und diversen Smart-TVs sowie auf sogenannten IOT-Devices (Sensoren und Kleingeräte aus der Industrie mit keinem oder nur sehr kleinem Bildschirm) laufen. Den Rest des Eintrags lesen »

Produkte, die auf der Verlierer- oder Gewinnerseite sein werden, wenn die Tablet PCs weiter gewinnen.

21. Juli 2011 von Jens Peter Kleinau

Das führende Haus in Sachen Marktforschung und Prognose für die Welt der Datenverarbeitung ist Forrester. Am 16. Juni 2011 veröffentlicht Sarah Rotman Epps dort eine Studie unter dem Titel:

The Products That Lose When Tablets Win

Cannibalization Will Accelerate With The Next Wave Of Tablet Buyers (link)

Die Kernaussage der Studie geht dahin, dass sich durch den scheinbar unverhinderbaren Erfolg der Tablet PCs eine so genannte Kannibalisierung einsetzen wird. D.h. es findet ein Verdrängungprozess statt, dessen Ursache nicht bei den Tablet PCs zu suchen ist, sondern in den Produkten. Gleiche Aufgaben und Funktionen werden eher auf Tablet PCs durchgeführt werden, denn auf anderen Geräten. Diese Geräte sindqualitativ nicht schlechter oder besser, sondern einfach weniger attraktiv. Das bedeutet, dass auch wenn es den Produzenten von Hard- und Software gelingt, bessere Produkte und weit reichendere Funktionen anzubieten, so werden sie trotzdem verlieren. Benutzer werden in den Details geringeren Komfort akzeptieren, der mit den Tablets einher geht, weil das Gesamtprodukt für sie attraktiv ist. Dieses Prinzip ist bei den Apple Erfolgen vollständig aufgegangen und bis heute wundern sich manche, warum man ein Gerät so toll findet, mit dem man im Detail viel weniger machen kann, als mit einem Netbook oder Notepad. Die Kannibalisierung findet dahingehend statt, dass die Produzenten von Hard- und Software zum großen Teil identisch sind. In den folgenden Abschnitten interpretiere und ergänze ich eine Zusammenfassung der Studie.

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SilverCross – XPlatform mit Silverlight

13. April 2011 von Thomas Erbrich

In unseren Kundenprojekten kommt immer öfter der Wunsch auf, Anwendungen neben dem PC auch auf dem Mac zu veröffentlichen. Dies stellt im Allgemeinen einen nicht zu vernachlässigenden Mehraufwand dar, vor allem, wenn man den relativ geringen Marktanteil von Mac OS X berücksichtigt.

Mit SilverCross bieten wir dafür eine effiziente und kostengünstige Lösung.

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Aktion für Neukunden

17. März 2011 von Thomas Erbrich

Zeitlich begrenzt bieten wir neuen Kunden in einer einmaligen Aktion Rabatte an. Mit unseren Aktionspreisen können uns Neukunden unkompliziert und kostengünstig kennenlernen.

Sie haben Interesse an unserem Angebot? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


1x Software für alle bitte!

14. März 2011 von Torsten Schneyer

Die Nachfrage nach Lösungen die sich nicht mit Standardwegen und -werkzeugen umsetzen lassen zeigt eine wachsende Tendenz. Dabei fällt in den ersten Planungsgesprächen immer häufiger der Wunsch, die Software gleich für mehrere Plattformen, wie Microsoft Windows und Apple Mac OS X, anbieten zu wollen und damit einer möglichst großen Zielgruppe zugänglich zu machen. Mit dieser Anforderung ist Cross-Platform-Entwicklung gemeint.

Eine Strategie um eine Software auf verschiedenen Betriebssystemen (= Plattformen) auszuführen, ohne jeweils getrennte Produkt- bzw. Entwicklungszweige pflegen zu müssen. Als Effekt werden Aufwände, Zeit und Kosten für jede einzelne Plattform eingespart.

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SilverDave auf Mac und Windows

3. März 2011 von Thomas Erbrich

Die ATE Software GmbH erstellte den Prototypen SilverDave im Jahr 2009/2010 als ‚Proof Of Concept‘ innerhalb einer Feasibilty-Studie für einen großen deutschen Konzern.
Ziel war es einen Media-Player als Smart Client zu konzipieren und zu realisieren, der eine optimale User Experience auf unterschiedlichsten Systemen  erreicht und ein nahtloses On-/Offline Erlebnis ermöglicht.

Flexible Usability und extreme Sklierbarkeit

Dabei waren eine ganze Reihe von Herausforderungen zu meistern. Eine hohe Usability  musste für verschiedene Bedienparadigmen garantiert werden (Tastatur/Maus, Multi Touch, Fernbedienung). Die Anwendung sollte auf unterschiedlicher Hardware skalieren (Bildschirmauflösung und Prozessorleistung). Der Media-Player musste On- und Offlinefähig sein und sowohl im Browser als auch auf dem Desktop (PC & Mac) laufen. Eine schnelle Reaktionszeit war zu gewährleisten (Preview von 500 Medien-Thumbnails < 5 Sekunden bei einer Standardinternetverbindung).

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