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Die Blogs der ATE-Experten

User-Interface-Design von Universal-Apps

29. Juni 2015 von Torsten Schneyer

Als Universal-Apps bezeichnet Microsoft Apps, die so geschrieben und designed sind, dass sie auf unterschiedlichen Geräten laufen und  über den Windows Store vertrieben werden. Sie haben einen einzigen, gemeinsamen Code und passen sich an allerhand Zielplattformen an. Dazu gehören neben den üblichen Desktop-PCs und Smartphones auch Tablet-PCs und sogenannte „Phablets“, also Smartphones mit überdimensioniertem Bildschirm. Darüber hinaus sollen Universal-Apps außerdem auf Wohnzimmergeräten wie der Xbox und diversen Smart-TVs sowie auf sogenannten IOT-Devices (Sensoren und Kleingeräte aus der Industrie mit keinem oder nur sehr kleinem Bildschirm) laufen. Den Rest des Eintrags lesen »

Informations-Mosaik – Wie Kacheldarstellung die Business-UI verändern kann

18. Februar 2014 von Torsten Schneyer

„Business-UI? Was soll das denn sein?“

Der Begriff „Business-UI“, also die knappe Verschmelzung von  „Business“ mit der Abkürzung von „User-Interface“, ist relativ jung und noch längst nicht in aller Munde. In manchen Kreisen könnte man sogar den Eindruck gewinnen, diese Wortschöpfung habe etwas Anrüchiges! Denn die Reaktion mancher Entscheider, Entwickler und gar Anwender auf das Thema „Oberflächen-Design in Business-Software“ lautet oft und zynisch: „Design von Oberflächen spielt doch bei uns im B2B-Sektor gar keine Rolle, schaut Euch nur mal die ganzen hässlichen und langweiligen Oberflächen der Konkurrenz an!“ Und genau da liegt das Problem.

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Produkte, die auf der Verlierer- oder Gewinnerseite sein werden, wenn die Tablet PCs weiter gewinnen.

21. Juli 2011 von Jens Peter Kleinau

Das führende Haus in Sachen Marktforschung und Prognose für die Welt der Datenverarbeitung ist Forrester. Am 16. Juni 2011 veröffentlicht Sarah Rotman Epps dort eine Studie unter dem Titel:

The Products That Lose When Tablets Win

Cannibalization Will Accelerate With The Next Wave Of Tablet Buyers (link)

Die Kernaussage der Studie geht dahin, dass sich durch den scheinbar unverhinderbaren Erfolg der Tablet PCs eine so genannte Kannibalisierung einsetzen wird. D.h. es findet ein Verdrängungprozess statt, dessen Ursache nicht bei den Tablet PCs zu suchen ist, sondern in den Produkten. Gleiche Aufgaben und Funktionen werden eher auf Tablet PCs durchgeführt werden, denn auf anderen Geräten. Diese Geräte sindqualitativ nicht schlechter oder besser, sondern einfach weniger attraktiv. Das bedeutet, dass auch wenn es den Produzenten von Hard- und Software gelingt, bessere Produkte und weit reichendere Funktionen anzubieten, so werden sie trotzdem verlieren. Benutzer werden in den Details geringeren Komfort akzeptieren, der mit den Tablets einher geht, weil das Gesamtprodukt für sie attraktiv ist. Dieses Prinzip ist bei den Apple Erfolgen vollständig aufgegangen und bis heute wundern sich manche, warum man ein Gerät so toll findet, mit dem man im Detail viel weniger machen kann, als mit einem Netbook oder Notepad. Die Kannibalisierung findet dahingehend statt, dass die Produzenten von Hard- und Software zum großen Teil identisch sind. In den folgenden Abschnitten interpretiere und ergänze ich eine Zusammenfassung der Studie.

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Windows 8 – Steve Ballmer und Terry Reller – die Keynote auf der WPC 2011

18. Juli 2011 von Jens Peter Kleinau

Auf der WPC 2011 gab Steve Ballmer wieder mal eine überzeugende Vorstellung der Neuerungen. Seine mediale Wirkung ist nicht zu bestreiten, doch uns interessiert auch der Faktencheck. Besonders ins Rampenlicht wurde die Xbox am Anfang der Keynote gestellt. Das Gerät wird in den Fokus für Konsumenten Anwendungen gesetzt. Die Post-PC-Ära hat bei Microsoft eingesetzt. Das Zeitalter der Konsolen und der Tablet PCs ist anscheinend aber nicht auf dem absteigenden Ast.

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Windows 7 Programme und ARM Prozessoren

11. Juli 2011 von Jens Peter Kleinau

Es ist noch unbestätigt, aber die Signale verdichten sich, dass Windows 7 optimierte Programme unter Windows 8 zwar auf x86 basierten SoC Architekturen laufen werden, aber auf ARM nicht. Das bedeutet, dass die Consumerwelt wohl doch eher auf x86-Architektur gehen wird, wenn die Abwärtskompatibilität wichtig wird. Auf den Intel und AMD Maschinen werden wohl alle Windows 7 Programme laufen. In einer verlangsamten Version auf den low-power Prozessoren, aber immerhin.
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Windows 8 – was gibt es Neues

8. Juni 2011 von Jens Peter Kleinau

Mit dem offiziellen Video „Buiding Windows 8“ wird nun deutlich, was die Vorabversionen seit April vermuten lassen: das Büro der Windows 8 Designer ist chaotisch, unaufgerräumt und genau das Gegenteil der sauber aufgeräumten Metro Oberfläche des neuen Betriebssystems aus Redmond. Da ich selber schon dort war und die Büros teilweise auch kenne, überrascht mich das nicht. Man könnte schmunzelnd als Amateurpsychologe darüber nachdenken, ob die GUI von Windows 8 dem Wunsch nach Ordnung im Leben der Gestalter entspricht. Doch das überlasse ich lieber den entsprechenden Profis und wende meinen professionellen Blick auf das Video Angebot.
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Windows 8 – ARM-Tablets auf der Computex

2. Juni 2011 von Jens Peter Kleinau

Microsoft lässt der Ankündigung aus dem Januar nun auch die ersten Taten folgen. Vice President Mike Angiulo präsentiert in Taiwan auf der Computex einen ARM Tablet PCs mit Windows 8 als System.
Das Gerät ist ein Qualcomm Snapdragon MSM8660 Dual Core ARM-Prozessor. Getaktet wird dieser mit 1,2 GHz. Auf dem Chip befindet sich ein Adreno 220 GPU. Bekannt ist diese seit März. Auf der MWC 2011 in Barcelona stellte Qualcomm die neue Prozessor Generation vor. Dabei auch die Adreno 220 GPU, welche NVIDA mit Tegra2 in Schwitzen bringen soll. Laut sind bereits über 100 Spiele für die Adreno 220 GPU optimiert worden. Inwieweit die Windows 8 Grafik davon Gebrauch macht, ist unklar.
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Die Zukunft des PCs heißt Slate

30. März 2011 von Thomas Erbrich

Eigentlich haben wir den Tablet-PC Microsoft zu verdanken. Lange vor Apple hatte Microsoft die Idee für einen kompakten, Stiftbedienbaren Laptop. Allerdings wurde daraus ein teures Nischenprodukt für wenige Geschäftskunden.
Erst Jahre später schaffte es Apple mit dem IPad einen erfolgreichen und ausgereiften Tablet PC für Alle auf den Markt zu bringen. Vergleicht man die beiden Ansätze findet man auf beiden Seiten Vorteile und Schwächen.

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1x Software für alle bitte!

14. März 2011 von Torsten Schneyer

Die Nachfrage nach Lösungen die sich nicht mit Standardwegen und -werkzeugen umsetzen lassen zeigt eine wachsende Tendenz. Dabei fällt in den ersten Planungsgesprächen immer häufiger der Wunsch, die Software gleich für mehrere Plattformen, wie Microsoft Windows und Apple Mac OS X, anbieten zu wollen und damit einer möglichst großen Zielgruppe zugänglich zu machen. Mit dieser Anforderung ist Cross-Platform-Entwicklung gemeint.

Eine Strategie um eine Software auf verschiedenen Betriebssystemen (= Plattformen) auszuführen, ohne jeweils getrennte Produkt- bzw. Entwicklungszweige pflegen zu müssen. Als Effekt werden Aufwände, Zeit und Kosten für jede einzelne Plattform eingespart.

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Windows 8 auf ARM Prozessoren

9. Januar 2011 von Jens Peter Kleinau

Microsoft hat am 5. Januar 2011 in Las Vegas im Vorfeld der 2011 Consumer Electronics Show (CES) angekündigt, dass die nächste Version von Windows auf Prozessoren mit SoC-Architektur (System-On-Chip) laufen wird. Angestrebt werden ARM Prozessoren von Partnern wie NVIDIA, Qualcomm und Texas Instruments. Was nun Intel und AMD davon halten werden, die bisher sich an Low-Power Prozessoren basierend auf x86-Architektur werkelten und sich dabei sicher in der Zukunft von Windows waren, ist unklar. Die x86-Prozessoren werden wohl noch eine Weile die Nase vorn haben. Doch wir dürfen gespannt sein.
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